Lesen sie die den Artikel von der ersten Seite der Heidenheimer Zeitung vom 26. November letzten Jahres. Darin können sie nachlesen wie viele Millionen Euros zum Entsorgen von einem "nicht benötigten" impfstoff ausgegeben werden müssen.
Aktuell gibt es ja wieder eine schlimme "Masernepidemie". Dazu aktuelles Material. Dieses stammt komplett von Herrn Tolzin von der Seite www.impfritik.de. Somit haben sie schnell Zugriff auf einen gut recherchierten Artikel. Herr Tolzin hat uns freundlicherweise dieses Material zur Verfügung gestellt.
Masern: Impfpropaganda läuft auf Hochtouren
(ir) Nachdem erst im letzten Monat der Tod der 13-jährigen Natalie aufgrund
einer angeblichen Masern-Spätfolge von zahlreichen Medien zum Anlass genommen
wurde, die angebliche Impfmüdigkeit in Deutschland zu beklagen und
nichtimpfende Eltern öffentlich anzuprangern, macht nun ein weiterer Fall von
sich reden. In Aschaffenburg liegt ein sechsjähriges Mädchen, dass sich als
Baby an Masern angesteckt haben soll, im Sterben. Die Masernviren seien, so die
Hypothese der Ärzte, inaktiv im Körper verblieben und nun zu neuem Leben
erwacht. Der "impf-report" erhält derzeit ständig Anfragen von
Zeitungs- und TV-Journalisten, die nichtimpfende Eltern und Ärzte aufgrund
dieses Falles befragen wollen. Angeblich, um auch eine kritische Meinung zu
bringen. Eine faire Berichterstattung ist in der Regel nicht zu erwarten. Eine
Vermittlung von Interviewpartnern durch mich ist jedoch möglich, wenn die
anfragenden Medien mich überzeugen können, dass sie seriös berichten wollen.
Allein die Meldung der Rheinischen Post online bietet mehrere Anhaltspunkte
zum Innehalten und Prüfen, ob eine Verstärkung der Impfkampagne gegen Masern
wirklich die einzige Antwort auf solche - wenn auch schwerwiegende -
Einzelfälle sein kann. Bereits die Überschrift "Masern-Impfung rettet
Leben" verrät, dass es hier nicht um solide Berichterstattung, sondern um
Impfmarketing geht.
Zitat: "Das Kind habe sich im Alter von
sieben Monaten bei einem Erwachsenen angesteckt und fünf Jahre später eine
chronische und unheilbare Gehirnentzündung als Folge der Infektion
entwickelt..."
Früher, als noch fast jedes Kind die Masern bis zur Einschulung durchgemacht
hatte, kamen Masern bei Kindern unter einem Jahr quasi nicht vor. Der Grund:
Die Mütter, die in der Regel die Masern selbst als Kind durchgemacht hatten,
konnten ihren Neugeborenen mit der Geburt und durch die Muttermilch noch einen
Nestschutz mitgeben. Dass dies heute nicht mehr der Fall ist, ist auch aus
offizieller Sicht eine Folge der Massenimpfungen (siehe RKI-Webseite,
Masern-Merkblatt für Ärzte).
Eine weitere Folge der Massenimpfungen ist die immer häufiger zu
beobachtende Verschiebung der Masern ins Erwachsenenalter. Auch dies ist eine
Folge der Impfungen.
Logischerweise wäre das sieben Monate alte Kind höchstwahrscheinlich gar
nicht - zumindest aber nicht in diesem frühen Alter - an Masern erkrankt, wenn
es die Masernimpfung nicht gäbe. Dass es nun im Sterben liegt, kann somit nicht
als Folge des Nicht-Impfens angesehen werden, sondern ganz im Gegenteil.
Zitat: "Denn die Zahl der
Masern-Erkrankungen bei Erwachsenen habe sich im Vergleich zum Vorjahr
drastisch erhöht: Bundesweit seien bisher 1571 Erwachsene an Masern erkrankt,
nach 623 im Vorjahr."
Es ist schon eine bemerkenswerte Logik, der sich die Impfbefürworter
befleißigen: Zeigt sich trotz zunehmender Durchimpfungsraten (laut
Schuleingangsuntersuchungen), dass die Erkrankungsraten gleich bleiben oder gar
steigen, müsste man ja eigentlich auch die Durchimpfungspolitik hinterfragen.
Statt dessen wird fast ausschließlich noch mehr Impfen als Lösung
angesehen.
Zitat: "Die Impfmüdigkeit, deren Folgen
nun bei den Erwachsenen als potenziellen Überträgern der Erreger zu Buche
schlägt..."Von einer Impfmüdigkeit in Deutschland kann keine
Rede sein. Die offiziellen Durchimpfungsraten steigen seit Jahrzehnten.
Nebenstehende Grafik zeigt die Entwicklung zwischen 1998 und 2008.
Zitat: " Erstens sind viele
Infektionskrankheiten dank jahrzehntelanger Impfpraxis so gut wie
ausgestorben..."
Auch diese Behauptung gehört in den Bereich der Medizin-Märchen. Wie Abb. 2
deutlich zeigt, hat der Rückgang bei den Maserntodesfällen nichts mit der
Einführung der Impfung zu tun. Ähnliche Statistiken gibt es auch für andere
Staaten und auch für andere als Beispiel angeführte Infektionskrankheiten.
Zitat: "Diese Wahrscheinlichkeit des
Schutzes verringert sich allerdings kontinuierlich, je weniger geimpft
wird."
Auch der vermeintliche Schutz durch die Impfung ist reine Hypothese, da bei
der Zulassung der Impfstoffe nicht etwa geprüft wird, ob Geimpfte gesünder sind
als Ungeimpfte, sondern ob Geimpfte einen einen bestimmten Blutwert nachweisen
können. Dessen Aussagekraft ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt - und
somit ebenfalls reine Hypothese.
Zitat: "Zweitens hat die Hysterie, die
um gelegentlich auftretende Impfschäden gemacht wird, einen kaum noch
kontrollierbaren Lärmpegel erreicht."
Spätestens hier offenbart sich der Artikel als reine Impfpropaganda ohne
jeden wissenschaftlichen Anspruch. Grund: Die Behörden geben selbst offen zu, dass
ihnen keine gesicherten Daten über schwere Impfkomplikationen vorliegen und die
Dunkelziffer bei den Meldungen noch nicht einmal abzuschätzen ist.
"Hysterie" kann man die Forderungen kritischer Eltern und Fachleute
nach überprüfbaren Belegen für die Impfstoffsicherheit nun wirklich nicht
nennen!
Zitat: "Die dramatisierende
Einzelfallprosa, die auf impffeindlichen Internet-Seiten über reale, angebliche
oder womöglich fingierte Impfschäden nachzulesen ist, ersetzt kein
epidemiologisch sauberes Register."
Sorry, aber was soll dieser verantwortungslose Unsinn? Impfungen sind
rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung des
Impflings bedürfen. Das "epidemiologisch saubere Register" liegt
somit nicht in der Verantwortung der Impfkritiker, sondern der Impfbefürworter.
Denn ohne ordentlichen Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit ist jede Impfung
weiterhin ausschließlich eine Körperverletzung, für die keine mündige
Einwilligung gegeben werden kann.
Der Artikel zeigt, wie oberflächlich die meisten Journalisten über das Thema
berichten. Selbst wenn man ihnen kaum nachweisen kann, in ausdrücklichem
Auftrag derartig einseitig und falsch zu berichten, so müssen sie sich doch
vorwerfen lassen, sich über ein Thema meinungsbildend auszulassen, mit dem sie
sich überhaupt nicht auskennen und auch nicht beschäftigt haben.
Sehen sie hier ein Video mit Herrn Seehofer zum Thema Positivliste. Dieses Interview wurde geführt als Herr Seeehofer nicht mehr Bundesgesundheitsminister war. Durschgeführt wurde es vom Magazin Frontal 21 des ZDF. Lassen sie sich von diesem "Geständnis" von Herrn Seehofer so richtig schocken. Aber natürlich nur die Personen, welche es nicht schon immer gewusst haben.
Heidenheimer Zeitung 23. July 2011. Im Teil " Blick in die Welt" stand dieser Artikel. Darin steht, dass es ein bis zu 13faches Risiko gibt an der Schlafkrankheit Narkolepsie zu erkranken, wenn man einen bestimmten Schweinegrippeimpfstoff erhält. Lesen sie dazu den ganzen Artikel.
Artikel der Heidenheimer Zeitung aus dem März. Nach dem Tod von 4 Kleinkindern hat die japanische Regierung die Nutzung von 2 Impfstoffen verboten. Auch dazu den kompletten Artikel.
Lesen sie nachstehend den aktuellen Artikel aus dem Focus. Darin geht es um die Grippeimpfung in Australien mit dem Impfstoff, welcher im Herbst auch nach Deutschland kommen soll.
In letzter Zeit wird immer wieder über die wachsende Gefahr von Pneumokokkeninfektionen berichtet. Deshalb wird auch die Impfung dagegen sehr stark beworben. Zu dieser Thematik haben wir einen kritischen Artikel entdeckt, welcher die Notwendigkeit und speziell die Wirksamkeit der Impfung in Frage stellt.
Ihre Gesundheit ist ein neues Format der Heidenheimer Zeitung, welches 4 x im Jahr einer Ausgabe der Tageszeitung beiliegt. In der Ausgabe 11/2009 geht es um eine Gegenüberstellung der Pro und Contraseite zum Thema Impfen. Für die Proseite hat Frau Doktor Hartmann ihre Argumente dargelegt; Frau Margret Täubel, Heilpraktikerin aus Schnaitheim beleuchtet die Contraseite mit ihren Ansichten. Dazu nachstehend beide Artikel zum Nachlesen.
Wir haben hier nur einen kleinen Auszug der impfkritischen Artikel zusammmengefasst, welche in letzter Zeit speziell auch in der Heidenheimer Zeitung zu finden waren. Die große Menge eindeutig impfkritischer Meldungen zur Impfung gegen die "Schweinegrippe" ist doch sehr bemerkenswert. Trotz aller Kritik werden ohne ein weiteres Überdenken weit über eine Milliarde Euro den Impfstoffherstellern überwiesen. (Steuergelder von uns allen)
Auch diese Institution der Heidenheimer Zeitung hat sich viele sehr kritische Gedanken zum Thema der Schweinegrippeimpfung gemacht. Nachzulesen in dieser Ausgabe vom 26.11.2009.
Die erste massive Nebenwirkung auch in Deutschland! Patient hat Glück, dass er sich noch in der Praxis befindet, Diesen anaphylaktischen Schock erleiden angeblich nur zwischen einem und 10 Impflingen pro einer Million Dosen. Nur? Wurden schon so viele Menschen geimpft? Wohl nicht!! Also muss diese Komplikation deutlichst häufiger auftreten wie angegeben.
Auch in dieser Zeitung wird auf die jährlichen "üblichen" Fälle der saisonalen Grippe hingewiesen. Zusätzlich werden auch die Hausarztverträge kritisch erwähnt.
Dort wird von den ersten 5 Todesfällen aus Schweden berichtet, welche nach der Impfung auftraten. Es wird gesagt, dass dies chronisch kranke Patienten waren und das es keinen Zusammenhang gibt. Es wird überall vermeldet, dass sich gerade auch geschwächte Personen impfen lassen sollen, um sich zu schützen, aber in diesen Fällen hat die Impfung zum Tode geführt!!!!!
Dass die Impfaktion nicht der Renner ist und dass der Heidenheimer Internist Dr. Geyer sich gegen die Impfung ausspricht, sind die 2 Hauptpunkte eines Artikels der HZ vom 28.Oktober 2009.
2. Artikel vom 20.Oktober der HZ. Eine überschrift lautet: Der Impfstreit wird heftiger. Darin meint der Leiter des Arzneimitteltelegramms, dass die Skepsis gegenüber der Impfung berechtigt ist.
Eine ganze Seite der Zeitung, welche den ganzen Rummel um die Impfung beleuchtet. Lesen sie die Tipps eines Allgemeinmediziners; Überschrift: Erst einmal in Ruhe abwarten. Rechts unten können sie einen Artikel lesen, in dem es um den Einfluss der Pharmalobby geht.
Lesen sie den Artikel der Heidenheimer Zeitung vom Freitag, den 7. August 2009. Darin geht es um die Streitereien der verschiedenen Organisationen um die Kostenübernahme.
Zusätzlich ist in einem Infobereich von stärkeren Nebenwirkungen zu lesen. Es ist die Rede von mehrtägigen Gliederschmerzen.
Lesen sie einen kritischen Bericht der Zeitschrift FÜR SIE; Ausgabe 14/2009. Darin geht es um die Bewertung der bestehenden Impfempfehlungen. Die momentan bestehenden 14 Impfempfehlungen werden gegenübergestellt. Die nach unserer Ansicht interessantesten Passagen sind farbig markiert.
Lesen sie einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 19.06.2009. Darin wird anhand des Beispieles der HPV-Impfung kritisch auf die Stiko, ihre Einschätzungen und andere Ungereimtheiten eingegangen. In diesem Artikel ist zu lesen, dass der gemeinsame Bundesausschuß sich über die Stiko beklagt. Der Ausschuß stellt die Frage: Wie gut kennt sich die Stiko mit Impfungen aus?
Die Andere Meinung. Sonntagszeitung vom 24.5.2009. Die Kolumnistin Ursula Ott hält in ihrem Artikel ein Plädoyer fürs Händeschütteln. Sie gibt in diesem Artikel ihr Unverständniss über Menschen zum Ausdruck, welche plötzlich sich zur Begrüßung nicht mehr die Hand reichen und auch sonst fast ganz auf körperliche Berührungen mit fremden Menschen verzichten wollen.
In einem sehr groß gehaltenen Artikel der HZ, vom 18. Mai 2009 wird auf die HPV-Impfung eingegangen. In diesem Artikel kommen die Kritiker und die Befürworter zu Wort. Allerdings lassen sich die Kritiker leider nicht namentlich nennen. Dieses wird auch in einem Leserbrief vom 25. Mai bedauert. Eine Frau schreibt dort, dass sie es sehr bedauerlich findet, wenn Ärzte welche nicht die Lehrmeinung vertreten, lieber unerkannt bleiben wollen oder sogar müssen um Represalien zu vermeiden.
Hier finden sie den Leserbrief von efi zu obenstehendem Artikel.
In einem Artikel vom 6. Mai, der Heidenheimer Zeitung steht, dass nun auch der Landkreis Heidenheim zum Risikokreis erkoren wurde. Die Erklärung dafür ist: Alle benachbarten Kreise sind zu Risikogebieten geworden und haben unseren Landkreis eingeschlossen. Die Einstufung findet nun deshalb statt, weil man davon ausgeht, dass die infizierten Zecken vor der Kreisgrenze nicht halt machen und somit ein Infektionsrisiko bestehen muss. Lesen sie hierzu den nachstehenden Artiikel. Achten sie auf die Anmerkungen im rechten unteren Bereich, in dem FSME erklärt wird. Dort steht: Die Impfung ist gut verträglich!!!!
Nutzen sie dazu unbedingt auch den nachdem Artikel stehenden Link. Sie kommen dort bei Report Mainz heraus. Dort können sie einen sehr interessanten Beitrag zum Thema FSME-Impfung anschauen. (Sendetermin: 4. Mai 2009) Report Mainz ist der Ansicht, dass die Imfstoffhersteller die Angst vor Zecken schüren. Weiterhin vertritt das Magazin die Ansicht, dass die Hersteller irreführende Ansichten über die Gefahr an FSME zu erkranken, verbreiten.
Sehen sie hier ein sehr interesantes Video von Herrn Dr. Hartmann. Herr Dr. Hartmann ist Imschadensgutachter und hat auch schon bei efi-Heidenheim einen Vortrag gehalten. In diesem Video geht es um die Wirkung der Zusatzstoffe in Impfungen auf die Entwicklung von Nerven. Aufgenommen wurde dieses Video auf dem 5. Stuttgarter Impfsymposium, am 7. Juni 2008, in Filderstadt.
Lesen sie einen Artikel der Heidenheimer Zeitung vom Freitag, den 2 Januar 2009. Darin finden sie Erklärungen wie Statistiken erstellt und dargestellt werden.
Lesen sie einen Titelseitenartikel um die Auszeichnung eines deutschen Krebsforschers und um Ermittlungen der schwedischen Behörden im Umfeld der Preisjury. Lesen sie auch den Kommentar unten rechts auf der Seite. Heidenheimer Zeitung vom 11.12.2008.
In der Heidenheimer Zeitung vom 3. September 2008 wird über Todesfälle nach der Impfung gegen die Blauzungenkrankheit berichtet. Laut Sprecher des Landratsamtes gelte die Impfung als die Todesursache.
Lesen sie im folgenden Zeitungsausschnitt welche Verbindungen die Stiko pflegt. Stiko bedeutet:Ständige Impfkommision. Dieser Artikel ist aus der Heidenheimer Zeitung vom 11. Januar 2008, erschienen im Bereich Brennpunkt.
16 Jahre dauerte der Kampf einer Familie die Dreifachimpfung als Impfschaden anerkannt zu bekommen. Wichtig in diesem Bericht: Die Inkubationszeit endet 18 Tage nach der Impfung. Nur die Zeugenaussagen, welche die Krampfanfälle des Kindes in der zweiten Woche nach der Impfung bestätigen konnten, haben zum Erfolg geführt.
Lesen sie einen ganzseitigen Artikel der Heidenheimer Sonntagszeitung vom 3.12.2006, in dem viele Punkte, wie Angstmacherei der Impfstoffhersteller, Darlegung der Kosten für Anschaffung von Tamiflu (Menschengrippeimpfstoff) und dessen Entsorgung und eine interessante Auslegung der Stallpflicht dargelegt werden.