Dieser findet immer am ersten Donnerstag eines Monats statt. Ausnahme: Schulferien!!!!!!!!!!! Ort: Altes Eichamt, Hintere Gasse 60 in Heidenheim. Beginn: 20.00 Uhr Raum 103
Nächster Termin: 1. März 2012
Sollte Ihnen der nächste Termin zu spät sein oder sie haben donnerstags nie Zeit, nutzen sie das Kontaktformular und fragen sie nach einem anderen Termin an, bei welchem wir uns im Stadtgebiet Heidenheims privat treffen. Sie sind auch dort herzlich willkommen. Wir stehen ihnen in der Zeit von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr für die Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Kommen sie einfach herein und suchen sie das Gespräch.
Für unseren großen Vortrag hatten wir Herrn Jürgen Fridrich von der Organisation Libertas & Sanitas eingeladen. Herr Fridrich befasst sich seit 1989 mit dem Thema Impfen. Er ist Vorstandsmitglied bei Libertas & Sanitas und ist dort Ansprechpartner am Impfsorgentelefon und auch im Netzwerk für Familie und Gesundheit der Hebammenpraxis Koblenz. Er ist Autor des Buches: "Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet - Tatsachen statt Expertenmeinungen".
Sein Vortrag hatte den Titel: Impfen - Information statt Angst. Der Vortag fand am 14.10.2011, um 19.30Uhr im Elmar-Doch-Haus statt.
Am 15 Oktober 2010 sprach Frau Kögel-Schauz im Elmar-Doch-Haus. Die Referentin, Gründerin von Efi-Deutschland, gehört zu den kompetentesten Fachpersonen zum Thema Impfen.I
hr Vortrag lautete: Impfen zwischen den Paragraphen. §§§§§§§
Ich hätte nie gedacht, dass es so schlimm ist!!!! Mit diesen Worten begrüßte Angelika Kögel-Schauz, Gründerin von Efi- Deutschland (Eltern für Impfaufklärung) am Freitagabend ihre Zuhörer im Elmar- Doch- Haus. Obwohl ihr von ihrer jahrzehntelangen ehrenamtlichen Arbeit viele Rechtsverstöße bekannt waren, war sie bei der Recherche zu „Impfen zwischen den §§“ entsetzt .darüber wie häufig beim Thema Impfen unsere Gesetze - sogar die Grundrechte – tagtäglich gebrochen werden.
Hier nur einige Beispiele: - Für Impfstoffe wird geworben, obwohl Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimitteln verboten ist. Nur Fachpersonen dürfen beworben werden.
- Jeder Arzt ist gesetzlich verpflichtet vor einer Impfung über sämtliche, auch extrem seltene Nebenwirkungen aufzuklären und zwar so lange bis der Betreffende alles verstanden hat. Bei Personen, die nicht ausreichend Deutsch sprechen müsste er sogar einen Übersetzer zuziehen. Dieser Forderung des Gesetzgebers wird so gut wie nie nachgekommen.
- Eine Impfung darf nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis des Betroffenen durchgeführt werden, sonst ist es Körperverletzung. Viele Eltern von Frühchen berichten beispielsweise, dass ihre Kinder in der Klinik ohne ihr Wissen geimpft wurden.
- Jeder in einem Heilberuf Beschäftigte ist verpflichtet, bereits den Verdacht auf eine Impfnebenwirkung, die über die geringfügigen Reaktionen wie z.B. Schmerz und Rötung der Einstichstelle, mäßiges Fieber hinausgehen zu melden. Vielen, auch Ärzten, ist dies immer noch nicht bekannt u. a. weil die zuständigen Behörden nicht nachdrücklich darauf hinweisen.
- Die unzureichende Kenntnis über mögliche Nebenwirkungen von Impfungen kann teilweise dramatische Folgen haben, wie z.B. im Fall der kleinen Alice. Bei ihr wurde eine Impfnebenwirkung (Hirnschwellung) als Kindesmisshandlung fehl gedeutet. Erst nach monatelangem Rechtsstreit konnten die verzweifelten Eltern ihre kleine Tochter wieder in die Arme schließen. Fälle wie dieser sind kein Einzelfall.
- Es gibt gesetzlich vorgegebenen Kriterien, die bei Infektionskrankheiten einen Unterrichtsausschluss ermöglichen. Diese waren beispielsweise beim Ausschluss ungeimpfter Kinder beim Auftreten von Masern nicht gegeben, da Geimpfte bekanntermaßen genauso Träger und Ausscheider der Erreger sein können.
- Obwohl zum Schutze von Allergikern in Lebensmitteln jede noch so geringe Spur beispielsweise von Nüssen deklariert werden muss, werden beim neuern Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff, die in ihm enthaltenen Nickelspuren nicht einmal in Fachinformationen geschweige denn im Beipackzettel erwähnt, obwohl 1/5 der Bevölkerung eine Nickelallergie hat.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unsere Rechte und unsere Gesundheit durch die bestehenden Gesetze eigentlich wunderbar geschützt wären. Man muss sich aber leider fragen, welche Gründe ihrer Befolgung entgegenstehen.
Frau Kögel Schauz
Hier gibt es einen Link zu Alpenparlament.tv. Dort können síe sich ein ca 45minütiges Interview mit Frau Kögel-Schauz ansehen.Frau Kögel-Schauz geht darin nochmals auf dieselben Themen wie bei ihrem Vortrag in Heidenhein ein.
Efi-Heidenheim ist es gelungen, Frau Dr. Gisela Fiedler nach Heidenheim einzuladen. Frau Fiedler ist Ärztin, Homöopathin und Mutter mehrerer Kinder. Sie hat in diesem Vortrag mit diesen 3 Blickwinkeln ihren Weg zu ihrer eigenen Impfentscheidung dargelegt. Durch die verschiedenen Sichtweisen konnte sie über viele Fakten, Erlebnisse und Entscheidungsfindungen zum Thema Impfen aus ihrem Leben berichten.
Ihr Vortrag hatte den Titel: Meine Impfentscheidung
Dieser Vortrag fand am 16.10.2009, in Heidenheim, im Elmar-Doch-Haus statt.
Der Mitschnitt zu diesem Vortrag ist nun fertig. Hier der Link : Bücher DVD
Das Impfsymposium hat am Samstag, den 22.11.2008 in Heldenfingen stattgefunden.
Am Donnerstag, den 27. November, brachte die Heidenheimer Zeitung einen Artikel über diese Veranstaltung.
dem Vereín für Homöopathie und Lebenspflege Gerstetten
veranstaltet.
Am Anfang sprach Frau Petek-Dimmer aus der Schweiz. Frau Petek-Dimmer war international anerkannte Impfkritikerin. Sie war ausgebildete Sozialpädagogin und beschäftigte sich seit 15 Jahren intensiv mit Impfungen, ihren Komplikationen und Schäden. Frau Petek-Dimmer hat verschiedene Bücher zur Impfproblematik verfasst und war Redakteurin der Zeitschrift Aegis Impuls.( Eine impfkritische Zeitschrift) In ihrem Vortrag gab sie weitere aktuelle Informationen über Impfungen und ihre Komplikationen.
Leider hat eine schwere Krankheit Frau Petek-Dimmer für immer von uns genommen. Ihr Fehlen wird sicher lang und intensiv wahrgenommen werden.
Danach sprach Herr Dr. med. Friedrich P. Graf. Herr Dr. Graf ist praktischer Arzt, Homöopath und Geburtshelfer. Herr Graf hat verschiedene Bücher geschrieben wie: "Die Impfentscheidung", „Wenn nicht impfen was dann?“ und "Homöopathie und die Gesunderhaltung von Kindern und Jugendlichen". Dr. Graf berichtete über seine Erfahrungen mit Geimpften bzw. nichtgeimpften Kindern in seiner Praxis und ging auf Alternativen ein.
Zu guter Letzt konnten die zahlreichen Besucher unseres Symposiums dem Vortrag von Herrn Johann Spitzl lauschen. Herr Spitzl ist Biolandwirt aus Bayern und bewirtschaftet seit 1986 den elterlichen Hof, welchen er 1993 auf Ökolandbau umgestellt hat. Seit dem Jahr 2000 setzt er sich mit Tierimpfungen und "Grüner Gentechnik" auseinander. Er beobachtet die Folgen der Impfungen in der Nutztierhaltung für Tier und Mensch. Weiterhin erläuterte er, welche Schlussfolgerungen sich aus den Beobachtungen nach Impfungen bei Tieren für künftige Generationen bei uns Menschen ziehen lassen.
Dieser hat am Samstag, den 26.April 2008 stattgefunden.
Wir bedanken uns bei einigen Bekannten und vielen unbekannten Käufern unserer Artikel und dem Erwerb von unseren tollen Kuchen. Damit können wir weiter unsere Arbeit finanzieren. Auch haben einige impfkritische Gespräche stattgefunden.
Im Jahr 2007 hielt Herr Dr. Hartmann im November einen Vortrag zum Thema:
Impfstoffsicherheit- Impfschadensfälle
Herr Dr. Hartmann hat jahrelang im Paul-Erlich-Institut gearbeitet. Er war dort für die Bearbeitung und Bewertung der eingegengenen Impfschadenfälle zuständig. Somit war Herr Hartmann jahrelang an der Quelle aller Informationen zum Thema Impfnebenwirkungen. Er betreibt nun die einzige Praxis zum Thema Impfstoffsicherheit in Deutschland und erstellt hauptamtlich Gutachten in Prozessen, in denen es um die Versorgungsleistungen von Menschen geht, welche nach Impfungen geistige, körperliche- oder beide Schadensvarianten erlitten haben.
Hier können sie sich einen kleinen Ausschnitt aus seinem Vortrag als Video anschauen.
(Je nach installiertem Player auf ihrem Rechner, startet das Video automatisch nach einmaligem Click, oder sie downloaden es und öffnen es dann mit dem auf ihrem System installiertem Player)
Im November 2006 gelang es efi-Heidenheim, Herrn Diemer, Arzt für Allgemeinmedizin, nach Heidenheim ins Elmar-Doch-Haus einzuladen. Er sprach zum Thema Nicht Impfen? Was dann?
Laden sich nebenstehendes PDF-Dokument herunter und lesen sie einen Bericht zu seinem Vortrag.